#16: EVOLUTION (7) - EINE SPEKULATION ÜBER DAS UNIVERSUM

DAS FELD: TEMPERATUR, MASSE, VOLUMEN

Warum soll sich die Wirklichkeit darum kümmern,
ob sie durch unser Gehirn verstanden werden kann?


Werner Heisenberg, Physiker und Philosoph
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© JO
(Berlin, 12.06.2015) Dieser und noch einige folgende Artikel von decodingcinema.com setzen sich mit physikalischen Grundprinzipien auseinander, welche in direktem Zusammenhang mit dem Wesen von Evolution stehen.


In weiteren Überlegungen werden dann Parallelen zwischen evolutionären Prinzipien und dem Wesen von Dramaturgie, später dann auch zu filmischen Erzählprinzipien gezogen, wobei einige Arbeiten von Ron Howard und Robert Zemeckis unter physikalischen Aspekten untersucht werden.
Hierfür werden Überlegungen und Prinzipien aus den Regiekommentaren berücksichtigt, analysiert und in Korrelation mit den hergeleiteten Erkenntnissen aus dieser Artikelreihe gesetzt.

Ganz grundsätzlich geht es bei den Überlegungen zum Thema Evolution um die Entdeckung von Kernprinzipien und Mustern, welche in ALLEN existenten und allen denkbaren Systemen wirken.

Dramaturgie ist als Abbild menschlichen Lebens besonders geeignet, Gesetzmäßigkeiten und verborgene Regeln der Natur aufzudecken.
TEMPERATUR = EVOLUTION
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Der vorige Artikel handelte von der Definition eines Zeitbegriffes und Überlegungen zum Begriff der Einsteinschen Raumzeit.

Das beschriebene Konzept von Zeit und Raum offenbart sich, wenn man akzeptiert, dass es in unserem Universum zwei grundsätzliche Zustände gibt:


DAS AKTIVE SYSTEM,
welches jedes evolvierende System ist, also jeder sichtbare / messbare oder auch manifestierte Zustand oder Prozess im Universum.


DAS RUHESYSTEM,
anzutreffen in Dunkler Materie und in den Kernen Schwarzer Löcher (Kalte Singularitäten).



Die beiden Systeme unterscheiden sich zunächst durch die An- bzw. Abwesenheit von Energie.


Im AKTIVEN SYSTEM existiert Energie in verschiedenen Formen, was zu verschiedenen elektrischen Wechselwirkungen führt:

- Elektromagnetische Wechselwirkung
- Schwache Kernkraft (Elektroschwache Wechselwirkung)
- Starke Kernkraft (Elektrostarke Wechselwirkung)

Diese werden als Grundkräfte der Physik bezeichnet.

Hinzu kommt das Korrelat der Gravitation, welches in der Praxis aus einer Kombination verschiedener Kräfte besteht, wie ich in diesem Artikel anhand einer Analyse und der Herleitung der praktischen Funktionsweise schwarzer Löcher aufzeigen möchte.
Ganz prinzipiell ist jedoch Gravitation zuallererst das Wirkungsprinzip der Thermodynamik im thermodynamischen Volumen(Raum) des Universums,
zu beobachten bei der Erdatmosphäre,
der Fallgeschwindigkeit von 9.81 m / s² auf der Erde,
der Umlaufbahn des Erdtrabanten Mond,
im Sonnensystem und universell in der Evolution der Sterne.

Die gewaltigen Maßstäbe des Kosmos und die mit der Gravitation im Kosmos verbundenen Elektrischen Wechselwirkungen mögen zunächst die Identifizierung der Gravitation als Thermodynamik verhindern.
Hierzu später jedoch mehr.



Im RUHESYSTEM existiert keine elektrische Energie, nur eine andere Kraft.

Dies ist die TEMPERATUR.


Wenn man alle existierenden und alle denkbaren physikalischen Systeme analysiert und in Korrelation setzt, ergibt sich folgende Feststellung:
alle Systeme verfügen über

1.
EINE TEMPERATUR

2.
EINE MASSE

3.
EIN SPEZIFISCHES VOLUMEN



Das Spezifische Volumen kann über eine Dimension (Singularität), vier Dimensionen (z.B. Minkowski-Raum), neun oder elf Dimensionen (String-Theorien) oder beliebig bis theoretisch unendlich viele Dimensionen (Universum, menschliches Bewusstsein) verfügen.
Ausschlaggebend für Überlegungen zu einem einheitlichen Feld ist nicht die Anzahl der Dimensionen, sondern der faktische WIRKUNGSRAUM, in welchem das Korrelat aus Temperatur und Masse wirkt - das SPEZIFISCHE VOLUMEN eines Systems.


Alle bislang postulierten physikalischen Grundkräfte, inklusive des Korrelates der Gravitation sind somit


THERMALELEKTRISCHE WECHSELWIRKUNGEN.



DIE TEMPERATUR vereinigt alle Grundkräfte der Natur, weil sie URSÄCHLICH IST.
Hierfür muss akzeptiert werden, dass GRAVITATION primär eine thermodynamische Erscheinung ist, da das Universum ein thermodynamischer Raum ist.

Dies wird deutlich, wenn man das bisherige Einsteinsche Konzept von Raumzeit als VOLUMEN oder auch SPEZIFISCHES VOLUMEN deutet.

Auch diese Volumina entstehen ursächlich ALLESAMT durch die Kraft der Temperatur, es sind

SPEZIFISCHE THERMODYNAMISCHE VOLUMINA (STVs).



Temperatur erschafft Raum.

Temperatur erschafft Zeit.

Temperatur erschafft bzw. IST (in Korrelation mit dem Spin / Eigendrehimpuls von Teilchen) Energie / Ladung.



Gravitation ist thermodynamisches Resultat von durch Temperatur erschaffenen Raum.

Dasselbe gilt für Zeit.


Die drei elektrischen Grundkräfte

Elektromagnetische Wechselwirkung, Schwache Kernkraft, Starke Kernkraft

entstehen durch Ladung.


Ladung entsteht durch Temperatur und den Spin, also den Drehimpuls von Teilchen.


Der Spin von Teilchen kommt im RUHESYSTEM (z.B. Kalte Singularität) beim absoluten Temperatur-Nullpunkt von 0 K (-273.15 °C) zum Erliegen.

Er erwacht durch Temperatur.


Dies geschah beim Urknall.
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TEMPERATUR ist,

wenn man die wissenschaftlichen Überlegungen und Berechnungen zum URKNALL, jenes Ereignisses, welches unser Universum entstehen ließ sowie die Theorien zur KOSMISCHEN INFLATION - der Ausbreitung / des Wachstums unseres Universums bis zur heutigen, flachen Expansion unter dem Aspekt der

THERMODYNAMIK

betrachtet,

jene GRUNDKRAFT,

welche nicht nur RAUM und ZEIT sondern auch ENERGIE entstehen lässt.

Überlegungen zur Baryonenasymmetrie im Zuge des Urknalls können bei dieser GRUNDSÄTZLICHEN Überlegung zunächst vernachlässigt werden.


Die Temperatur ist die eine Kraft, welche alle postulierten Grundkräfte der Physik, inklusive der Gravitation, vereinigt.


Die Temperatur wurde immer als Selbstverständlichkeit hingenommen, ihr aber nie die Rolle der "Urkraft" des Universums zugedacht, die alles Leben und den Raum des Universums selber entstehen ließ.

Dies ist verwunderlich, da sie neben der Masse und einem Spezifischen Volumen IN JEDEM denkbaren physikalischen System anzutreffen ist.


Der Ansatz, Energie als Kraft für ein mögliches einheitliches Feld zu wählen, ist Prinzip bedingt zum Scheitern verurteilt, weswegen das Standardmodell der Physik auch nicht die Kalten Singularitäten Schwarzer Löcher und das Wesen Dunkler Materie erfassen kann.

Energie ist - genau wie RAUM und ZEIT und die damit verbundenen GRUNDKRÄFTE nur ein SYMPTOM oder auch eine FORM VON TEMPERATUR oberhalb des absoluten Temperatur-Nullpunktes von 0 K.



Um dies zu erfassen, müssen wir Menschen uns selber aus der Gleichung nehmen, was bedeutet:

wenn wir in allen Überlegungen Zeit als einen räumlichen Teil unseres Spezifischen Volumens verstehen,

wenn wir akzeptieren, dass die Natur in unvorstellbar großen Maßstäben über die Kraft der Temperatur verfügt (trotz Werner Heisenberg und trotz des 3. Hauptsatzes der Thermodynamik),

wenn wir Energie als Temperatur verstehen, welche in JEDEM denkbaren System als "Urkraft" wirkt - mit T = E = 0 (Temperatur = Energie = 0) in Kalten Singularitäten (Dunkle Materie, Kerne Schwarzer Löcher, Anfangssingularität),

wenn wir außerdem bereit sind zu erkennen, dass jedes existierende Aktive System Prinzip bedingt endlich ist,

dann erkennen wir UMFASSEND die Bedeutung und die Zusammenhänge der einzigartigen Vorgänge im Kosmos und auf unserem blauen Planeten.



Der Einsteinsche Ansatz von RELATIVITÄT ist in der bisherigen Ausführung ungenügend, da er nur in aktiven Systemen relative bzw. relativistische Beziehungen zu beschreiben vermag.

Nicht jedoch in Ruhesystemen, wie beispielsweise in Kalten Singularitäten.

Hier existiert kein Licht, da es keine (elektrische) Energie / Ladung gibt.

Hier gilt E = T = 0.

Es gibt weder Relativität noch Raum noch Zeit - nur einen singulären Ortspunkt.

Hiermit scheidet die Lichtgeschwindigkeit als (absolute) Naturkonstante aus.

Sie gilt nur in Aktiven Systemen.
ZWEI SYSTEME - DUALITÄT DES UNIVERSUMS
1. DAS AKTIVE SYSTEM


AKTIVE SYSTEME sind überall dort anzutreffen, wo es sich nicht um (kosmische) Singularitäten handelt.

Dies beginnt z.B. in den Grenzschichten Schwarzer Löcher und gilt für ALLE Formen der zu beobachtenden Evolution.


Hier wirken die drei elektrischen Grundkräfte

- Elektromagnetische Wechselwirkung
- Schwache Kernkraft (Elektroschwache Wechselwirkung)
- Starke Kernkraft (Elektrostarke Wechselwirkung)

- sowie das Korrelat der Gravitation.

Die drei elektrischen Wechselwirkungen werden im Standardmodell der Physik erfasst, nicht jedoch die Gravitation, was auch grundsätzlich nicht möglich ist, da Gravitation primär eine thermodynamische Kraft ist.

Es ist jedoch möglich, das Standardmodell um die Dimension der Temperatur zu erweitern, um auch hier ein einheitliches Feld darstellen zu können.



Grundbedingung für die drei elektrischen Wechselwirkungen und für das Korrelat der Gravitation sind fünf Dinge:

- physikalische Manifestation (z.B. ein Teilchen) und somit Masse

- Systemische Temperatur > 0 K

- Spin / Drehimpuls von Teilchen

- Ladung/Energie (Charge)

- nicht-singulärer Raum



In aktiven Systemen, also in allen Systemen die evolvieren, sind u.a. folgende Eigenschaften anzutreffen:

- RAUM und ZEIT (Thermodynamisches Volumen / Volumenraum)

- TEMPERATUR = WÄRME (> 0 K / 273.15 °C) = ENERGIE (TEMPERATUR IST ENERGIE)

- WECHSELWIRKUNGEN ("Grundkräfte" der Physik: Elektromagnetische, Schwache Kernkraft, Starke Kernkraft, Korrelat der Gravitation)

- Lichtgeschwindigkeit, Energie-Masse-Äquivalenz, Relativitätsprinzip

- Gravitationskonstante, Plancksches Wirkungsquantum, kosmologische Konstante

- Heisenbergsche Unschärferelation und Kopenhagener Deutung (als philosophisch-wissenschaftliche Definition von Dissipativen Strukturen, mehr zu Dissipativen Strukturen im Folgeartikel)

- verschiedene (fallabhängige) Gesetzmäßigkeiten der Thermodynamik.


Dies sind nur einige herausragende Eigenschaften, die hier auftreten.


Die Einsteinsche Relativität nimmt eine besondere Rolle ein, da sie das Grundprinzip von Aktiven Systemen beschreibt.

Sobald z.B. mehrere Teilchen (oder andere Systeme) nicht denselben Raum oder auch Ortspunkt einnehmen (wie in einer Singularität) verhalten sie sich sich RELATIV zueinander.

Sie treten in RELATIVE oder auch RELATIVISTISCHE BEZIEHUNGEN, das ist das KERNPRINZIP von Relativität, von Einsteins Werk.
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Gravitation wurde bereits von Albert Einstein im Rahmen seiner Relativitätstheorie als Scheinkraft bezeichnet und ist bei genauer Betrachtung keine Grundkraft der Physik, sondern ein Korrelat aus

MASSE, TEMPERATUR und (im Kosmos) mindestens einer der drei elektrischen Grundkräfte (Elektromagnetische Wechselwirkung, Schwache Kernkraft, Starke Kernkraft).


Dies ist in der Evolution der Sterne zu beobachten, insbesondere in der Akkretion, jenem Prozess, in welchem z.B. Schwarze Löcher sich Materie einverleiben.

Das Prinzip der Akkretion und ihre systemischen Vorgänge werden im weiteren Verlauf dieses Artikels anhand von vorliegenden Erkenntnissen über Schwarze Löcher analysiert und gedeutet.
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2. DAS RUHESYSTEM


Im Ruhesystem findet keine Evolution statt, da alle Materie punktförmig vereinigt ist, es ist der Zustand natürlicher Superposition.

Dies ist anzutreffen in KALTEN SINGULARITÄTEN (Dunkle Materie, Kerne Schwarzer Löcher), hier gibt es keine Relativität, da hier

Raum = Zeit = 1 ist,

was bedeutet,

dass verschiedene Teilchen durch das Prinzip der Superposition praktisch gesehen EINS sind und somit nur theoretisch durch verschiedene Eigenschaften (Information) in relative Beziehung treten könnten.


Diese Eigenschaften ruhen jedoch beim absoluten Temperatur-Nullpunkt von 0 K, da der Spin (Drehimpuls) ruht und keine Ladung vorhanden ist -
und ein Teilchen somit über keine Freiheitsgrade und kein „individuelles“ Potential verfügt.


Dies bedeutet, dass sich bei einer Temperatur von 0 K (-273.15 °C) alle Materie - also alle physikalisch manifestierten Teilchen - überlagern.


Sie verfügen über keinen Spin (Drehimpuls) und nehmen somit einen Raum von exakt 1 ein,
dies ist der kleinste vorstellbare Raum,
die Größe eines Teilchens selber,
das spezifische Volumen dieses Systems – also des Teilchens - ist identisch mit der Größe des Teilchens – und mit der Größe des Gesamtsystems, es ist

= 1.


Hier gibt es keine Energie (Ladung) und somit auch keine der drei (elektrischen) Grundkräfte der Physik.
Elektromagnetische Wechselwirkung, Schwache Kernkraft und Starke Kernkraft sind außer Kraft gesetzt.

Auch Gravitation ist Prinzip bedingt nicht vorhanden, da es sich um die reinste Form der Bindung – Superposition - handelt.


Mit anderen Worten: Auf einem Punkt überlagern sich unzählige Teilchen, sie nehmen denselben Ortspunkt ein und sind - räumlich und mathematisch gesehen -
EIN TEILCHEN.


Auch wenn z.B. Schwarze Löcher mit gewaltigen Massen praktisch über eine größere Ausdehnung verfügen: das Spezifische Volumen ist mathematisch und physikalisch gesehen Prinzip bedingt = 1, singulär.
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Somit beträgt die Raumzeit in einer Kalten Singularität (Dunkle Materie / Kerne Schwarzer Löcher) 1 (Eins) – Zeit und Raum sind EIN PUNKT.

Da die (räumliche) Differenz zwischen den superponierenden Teilchen = 0 ist, kann es in einem solchen System weder Zeit noch Raum geben.

Die vier bislang postulierten Grundkräfte der Physik sind dabei naturgemäß außer Kraft gesetzt, nur ohne Ladung kann ein (natürlicher) Zustand von Superposition (=kosmische Singularität) eintreten.


Die einzige Kraft, die hier waltet, ist die TEMPERATUR.


Bereits Max Planck erkannte die Bedeutung von Temperatur, weswegen er sich zeitlebens mit ihr beschäftigte und beispielsweise die Planck-Temperatur postulierte, die höchste mögliche Temperatur.

Tatsächlich ist die Temperatur die einzige Kraft, welche als so genannte „URKRAFT“ des Universums infrage kommt, bis heute wird der absolute Temperatur-Nullpunkt von 0 K (-273.15 °C) jedoch durch die Heisenbergsche Unschärferelation und den dritten Hauptsatz der Thermodynamik ausgeschlossen.
DAS EINHEITLICHE FELD
Vergleicht man nun diese beiden möglichen systemischen Zustände oder auch Felder, eröffnen sich Möglichkeiten für die Definition eines EINHEITLICHEN FELDES.
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In einem denkbaren Einheitlichen Feld gilt somit:

TEMPERATUR ^MASSE /
SPEZIFISCHES VOLUMEN.



Diese Überlegung schließt neben quantenmechanischen Überlegungen auch schwarze Löcher und Dunkle Materie – also RUHESYSTEME – ein und erlaubt eine absolute Vergleichbarkeit aller Systeme,
nicht nur eine relative Vergleichbarkeit innerhalb relativistischer Systeme (AKTIVE SYSTEME).



Warum Temperatur hoch Masse?

Stellen sie sich ein Schwarzes Loch vor, welches über 100 Sonnenmassen verfügt.
Hier ist auf einen Punkt die Masse von 100 Sonnen bei 0 K vereinigt (fusioniert).

Ein anderes Schwarzes Loch verfügt beispielsweise über 12 MILLIARDEN Sonnenmassen.

Vor einigen Jahren, 2007, ging man bei der Entdeckung eines Schwarzen Lochs mit der Masse von 16 Sonnenmassen noch von einer Sensation aus, siehe hier.
Heute wissen wir, dass es Schwarze Löcher mit 12 MILLIARDEN Sonnenmassen gibt.


Im Kern des 12 Milliarden Sonnenmassen schweren Schwarzen Lochs herrscht trotzdem die Temperatur von 0 K, weil es – zumindest nach unserem heutigen Verständnis keine Temperatur unter 0 K geben kann.
Dennoch verfügt das Schwarze Loch mit der Masse von 12 Milliarden Sonnenmassen über die größere Gravitation.

Aus diesem Grund wird die Temperatur mit der Masse potenziert.


Analog dazu kann man einen kleinen Eiswürfel mit einem Eisblock vergleichen.
Welches der Objekte verfügt über ein größeres Kühlpotential = thermodynamisches Potential?


Im Fall eines Schwarzen Lochs mit der Masse von 12 Milliarden Sonnenmassen wird die Temperatur bzw. das Temperaturpotential von 0K nun also mit 12 Milliarden Sonnenmassen potenziert und durch 1 geteilt.
1 ist das Spezifische Volumen dieses Schwarzen Lochs.


Temperatur (hoch Masse) ist die so genannte Urkraft des Universums, alle Wechselwirkungen in AKTIVEN SYSTEMEN sind ganz grundsätzlich

THERMALELEKTRISCHE WECHSELWIRKUNGEN.



Dies beginnt bei Schwarzen Löchern,
setzt sich über aktive Materie (Teilchen) fort
und ist auch bei Menschen zu beobachten –

der menschliche Körper ist ein Thermalelektrisches System,
was sich beginnend bei der Hautoberfläche,
in der Reizverarbeitung,
dem menschlichen Nervensystem,
der menschlichen Emotion,
Intelligenz
und der Funktionsweise des menschlichen Gehirns
zeigt.

Auch in der Fortpflanzung des Menschen sind thermalelektrische Prozesse ausschlaggebend.
Natürlich kommen hier chemische und biologische Aspekte hinzu - die ausschlaggebenden Wechselwirkungen sind jedoch stets thermalelektrisch.


Sowohl der menschliche Körper als auch der herausragende "Sonderfall" des menschlichen Gehirns bauen auf demselben Prinzip wie das Universum auf,
alle Aktiven Systeme sind Thermalelektrische Systeme.


TEMPERATUR IST ENERGIE.


Hierbei finden diese Wechselwirkungen in Spezifischen Volumina statt, welche z.B. die „Raumzeit“ sein können, oder ein reines Volumen ohne Zeit wie etwa das Universum.

Zeit ist eine Erfindung des Menschen bzw. des biologischen Bewusstseins.


Somit gilt für die Bestimmung des Potentials eines Feldes in dieser frühen Überlegung:

(h) T = m c ²

Für fallabhängige Betrachtungen von Aktiven Systemen wird das Plancksche Wirkungsquantum (h) bzw. das reduzierte Plancksche Wirkungsquantum (h/2π), welches den Spin berücksichtigt, in diese Gleichung einbezogen.
Für die Plancksche Konstante gilt E = T.

Für die Definition eines Feldes gilt:

T ^m / Vol (VSpez)

Auch hier kann fallabhängig die Planck-Konstante als Multiplikator ergänzt werden.

In nicht-singulären Zuständen (Aktive Systeme) ist das Spezifische Volumen stets ein Spezifisches Thermodynamisches Volumen (STV).

Eine weitere Ausarbeitung dieses Gedankens findet in Kürze statt.
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WEITERE ÜBERLEGUNGEN ZU ZEIT UND RAUM
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Zeit ist - wie auch Gravitation, Relativität und jede Form der Wechselwirkung - ein physikalischer Zustand bzw. ein Differential in einem AKTIVEN SYSTEM oberhalb der Temperatur von 0 K.


Zeit ist im Zusammenhang mit Deutungen der Einsteinschen Raumzeit und dem Verständnis dieses Raumes als Spezifisches Volumen die Verbindung, der RAUM zwischen zwei Zuständen oder Ereignissen.

Hier besteht der ursächliche Zusammenhang zwischen Zeit und dem Korrelat der Gravitation.


Beides, sowohl Zeit als auch Gravitation existieren nur im Raum eines AKTIVEN SYSTEMS.

In einem RUHESYSTEM, z.B. einer Kalten Singularität gilt:

Zeit = Raum = 1


Das Delta zwischen verschiedenen Teilchen beträgt exakt 0 (Null), es wirkt nur eine Kraft, die Kraft der Temperatur mit 0 K.
Hier gibt es, wie zuvor beschrieben, keine Gravitation, nur reine Bindung.



In Aktiven Systemen (d.h. überall auf der Erde) fragen wir uns nicht selten:

WIE VIEL ZEIT liegt zwischen zwei Ereignissen?

WIE VIEL RAUM legt zwischen zwei Ereignissen?

Beides ist dasselbe.



Zeit ist – wie alles, einschließlich der Gravitation - in Aktiven Systemen eine relative Größe, wie z.B. subjektive Zeit (oder auch Eigenzeit) deutlich zeigt.

Nur in RELATION, in BEZIEHUNG zu einem anderen Körper, System oder Zustand, gibt es einen WERT von Zeit, von Raum, von Gravitation.

Das bisherige Konzept der Einsteinschen Relativität gilt, wie aufgezeigt, nur für AKTIVE SYSTEME, in welchen Evolution stattfindet und somit Gravitation und Elektrische Wechselwirkungen stattfinden.


In Korrelation mit den weiter oben ausgeführten Überlegungen zu einem einheitlichen Feld, welches sich durch Temperatur, Masse und Spezifisches Volumen definiert, ergibt sich nun eine absolute (physikalische) Vergleichbarkeit aller denkbaren Systeme.

Jedes Aktive System wurde von der Temperatur erschaffen.



Liebe, jedes elementare Gefühl, jede menschliche Emotion ist ein Ergebnis von Temperatur, der Urkraft des Universums, was jeder von uns fühlen kann.

Das Prinzip ist grundsätzlich ein physikalisches, wenngleich Emotionen und Gefühle primär in transzendenten, nicht immer quantifizierbaren Phasenräumen stattfinden.

Diese Zustände sind nicht selten sehr flüchtig und oftmals nur Fluktuationen zwischen verschiedenen Zuständen, die wir nur selten bewusst, manchmal gar nicht wahrnehmen.

Dennoch ist Transzendenz überall in unserem Leben vorhanden, da sich alles in einem stetigen, dynamischen Fluss befindet.

Hier ergeben sich interessante Parallelen zum Higgs-Boson.

Auch wir müssen uns Augenblicke, nicht selten auch Gegenwart vergegenwärtigen, um transzendente Momente wahrzunehmen. Dieses Prinzip gleicht nicht selten einer Spontanen Symmetriebrechung - das menschliche Bewusstsein erfasst plötzlich einen anderen, neuen oder undefinierten Zustand.

Das Higgs-Boson wurde mithilfe einer spontanen Symmetriebrechung nachgewiesen und zerfällt sofort wieder.
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KALTE SINGULARITÄTEN: SCHWARZE LÖCHER UND DUNKLE MATERIE.
FUNKTIONSPRINZIPIEN UND PHYSIKALISCHE ZUSAMMENHÄNGE.
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Wir wissen, dass Schwarze Löcher und Dunkle Materie nicht leuchten.

Dunkle Materie ist jene geheimnisvolle Materie, welche durch ihre Gravitationskraft das Universum zusammenhält.

Durch verschiedene Beobachtungen, insbesondere dynamische Vorgänge in Randbereichen von Galaxien, ist die Existenz Dunkler Materie praktisch nachgewiesen.

Auch geht die heutige Wissenschaft davon aus, dass in allen Galaxien und Sternhaufen ein zentrales Schwarzes Loch zu finden ist, welches im Prinzip der Kern einer thermodynamischen Zelle ist.



Für die Dunkelheit / Schwärze dieser Systeme gibt es die abenteuerlichsten naturwissenschaftlichen Erklärungen und mathematischen Berechnungsmodelle, angeblich "verschlucken" schwarze Löcher das Licht, was eine fragwürdige Theorie ist.


Wenn sie Licht verschluckten, müssten sie enorme Energiemengen aufnehmen.

Hierfür müssten die Teilchen, welche die gewaltigen Massen in Schwarzen Löchern bilden, über einen Spin (Drehimpuls) verfügen, da sie nur auf diese Weise Energie / Ladung aufnehmen könnten.

Dies widerspricht jedoch dem singulären Wesen sowohl Schwarzer Löcher als auch Dunkler Materie.

Beide Systeme sind Singularitäten, dies bedeutet: punktförmige Konzentration von Masse (Teilchen).

Teilchen können nur Ladung (= Energie = Wärme) aufnehmen, wenn sie über Spin verfügen.

In diesem Moment ist ihr Volumen jedoch > 1, d.h. der Volumenraum, ihr Spezifisches Volumen, ist größer als ihre tatsächliche Größe.

Somit können sie keine Singularität mehr bilden, da sie nicht superponieren / sich punktförmig überlagern können.



An diesem Punkt wird es für alle existierenden Erklärungsversuche recht eng.

Die Existenz exotischer Dunkler Teilchen oder auch WIMPS wird inzwischen ausgeschlossen.

Auch die Supersymmetrie kann den Anforderungen einer kosmischen Singularität Prinzip bedingt nicht gerecht werden.


Ganz grundsätzlich scheint die Natur sich ein wenig schwer mit dem Ansatz zu tun, Dunkler Materie mit rein quantenmechanischen Erklärungs- und Berechnungsmodellen auf die Schliche kommen zu wollen.



Alle Ansätze, kosmische Singularitäten mit Energie / Ladung (=Charge) erklären zu wollen, sind PRINZIP BEDINGT eine Sackgasse.


Natürliche Superposition ist ENERGIEFREIHEIT (Ladungsfreiheit) bei einer Temperatur von 0 K (-273.15 °C).


Es handelt sich hierbei um einen universellen AGGREGATZUSTAND (State of Matter) von Materie.



Aus diesem Grund ist es nur folgerichtig, dass kosmische Singularitäten dunkel sind: SCHWARZE Löcher, DUNKLE Materie...

Beides sind in ihrem Kern Ruhesysteme (siehe oben), welche nach demselben natürlichen Prinzip funktionieren.


Mit anderen Worten: im Kern Schwarzer Löcher befindet sich dieselbe Substanz, welche die heutige Wissenschaft "in freier Wildbahn" als Dunkle Materie bezeichnet.

Gewaltige, kalte punktförmige Massekonzentrationen - Kalte Singularitäten.



Die Bestände Dunkler Materie, welche heute im Kosmos "frei" verfügbar sind, sind höchstwahrscheinlich Reste der Anfangssingularität.

Ein Blick auf eines der bekanntesten Bilder des Kosmos, die Säulen der Schöpfung, offenbart das Grundprinzip der Akkretion im All. Also jenes Prozesses, in welchem sich Schwarze Löcher und andere Himmelskörper oder Systeme Materie einverleiben.

Auch, wenn das Originalbild in Falschfarben dargestellt ist, lässt sich doch ein wesentliches Grundprinzip aus der Bildinformation ablesen.
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Bei den Säulen der Schöpfung handelt es sich um SICHTBARE Dunkle Materie, welche durch eine besondere Strahlungskonstellation für unsere Teleskope sichtbar wird.
Strahlung (Wärme) schmilzt die "Staubformation" ab und wandelt Dunkle Materie in baryonische, d.h. sichtbare bzw. aktive Materie.

Man möge sich in diesem Kontext vorstellen, dass eines dieser kalten Staubkörnchen vielleicht ein paar Tonnen oder ein paar hundert Tonnen wiegt –
wir können nur anhand von Gravitationslinseneffekten (Verzerrung von Licht / Strahlung) Massen im All schätzen.

Dies ist das sichtbare Prinzip der natürlichen Superposition.


Die Staubkörnchen schmelzen immer weiter, Teilchen erwachen zu Leben, d.h. ihr Spin wird entfesselt und sie nehmen Wärme = Ladung (Energie) auf.
In den Spitzen dieser „Staubformation“ werden nun gewaltige Materieklumpen = Sterne geboren.
KALT- KÄLTER - 0 - RUHESYSTEM DER NATUR.
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BOSE-EINSTEIN-KONDENSAT (BEC). IMAGE: NASA / JPL-CALTECH
Der Schlüssel zu den großen offenen Fragen der Physik und des Kosmos liegt in der Temperatur.

Dies betrifft BEIDE ENDEN der Temperaturskala, das Spektrum der Urkraft des Universums.



Auf der Erde wird es weder die Planck-Temperatur noch den absoluten Nullpunkt geben, was an den atmosphärischen Bedingungen, der Dichte der Erdatmosphäre liegt.

Hier gibt es kein perfektes Vakuum.

Es gibt auch naturbedingt kein Material, welches dieser Urkraft gewachsen ist.

Schwarze Löcher, welche Materie (Teilchen) in einem gewaltigen Temperaturgefälle fusionieren, sind aktive Systeme, die selber in ihrem Kern aus unvorstellbar großen, 0K kalten Massen - WIEDERUM REINE, PURE MATERIE - bestehen.


Denken Sie noch einmal an das einzelne, kalte "Staubkorn", welches sich aus den Säulen der Schöpfung löst und vielleicht etliche oder sogar ein paar hundert Tonnen wiegt.


Die Erde, unser einzigartiger Heimatplanet, wiegt etwa

1 / 333.000 der Sonne (ein Dreihundertdreiundreißigtausendstel) des Zentralsterns des für uns relevanten thermodynamischen Volumenraums - dem Sonnensystem.

Schwarze Löcher (im Kosmos) entstehen nach heutigen Erkenntnissen ab einer Masse von etwa 2.5 - 3 Sonnenmassen, also mindestens dem 832,500 fachen (aufgerundet eher MILLIONENFACHEN) der Erdmasse.




Bei 0 K, dem absoluten Temperatur-Nullpunkt, kommen Prinzip bedingt alle bislang postulierten Grundkräfte der Physik -
bis auf die TEMPERATUR, welche ursächlich ist - zum Erliegen.


In der anderen Richtung der Temperaturskala erreichen chemische Elemente bei bestimmten Temperaturen
ihren supraleitenden Zustand.

Die theoretische Physik postuliert für Temperaturen von ca. 10 ^28 K, also eine extrem hohe Temperatur, die Vereinigung aller physikalischen Grundkräfte.

Dies zeigt die gewaltige Kraft der Temperatur auf der anderen Seite des Spektrums.

Ein Teilchenbeschleuniger wie der LHC des CERN ist von diesen Temperaturmöglichkeiten trotz Weltrekord - weit entfernt.

Tatsächlich wird Dunkle Materie, wie vom CERN angestrebt, sich nicht auf diesem Planeten offenbaren.




Baron Kelvin definierte den absoluten Temperatur-Nullpunkt bei 0 K (-273.15 °C).


Auf der Erde werden annähernde Temperaturen des Nullpunktes mithilfe von Bose-Einstein Kondensaten erreicht (siehe Bild oben).

Knapp über dem Absoluten Nullpunkt, im Bereich unter 0,1 Mikrokelvin (10^-7 K), superponieren Teilchen nach einer eingehenden Laserkühlung, wenngleich sie sich in diesem Zustand zunächst ausdehnen.

Der systemische Zustand von Bose-Einstein-Kondensaten kann deshalb mit einer einzigen Wellenfunktion beschrieben werden, in einem solchen System ist - schlicht gesagt - jedes Teilchen gleichzeitig überall.

Superposition.



Werner Heisenberg postuliert mit seiner Unschärferelation für die Temperatur von 0 K, den absoluten Temperatur-Nullpunkt, eine THEORETISCH UNENDLICHE Ausdehnung eines Teilchens.


Bei 0 K gibt es keine Molekül- oder Atombewegung mehr, der Spin von Teilchen kommt zum Erliegen.

Nach Auffassung der heutigen Physik handelt es sich bei der Temperatur von 0 K um eine Art mathematische Asymptote, welche nie erreicht wird.


Der Dritte Hauptsatz der Thermodynamik oder auch das Nernst-Theorem schließt ganz prinzipiell die Möglichkeit von 0 K (zumindest auf der Erde) aus, die bei einem künstlichen Prozess entstehende Entropie erlaubt nur eine Annäherung an 0 K.


Dunkle Materie und Schwarze Löcher bleiben dem Menschen auf der Erde verwehrt, denn das natürliche Ruhesystem mit 0 K ist in dieser Beziehung ABSOLUT.

Vielleicht erhofft sich deswegen die NASA mit dem Cold Atom Laboratory einige Antworten direkt im Kosmos.




Zu beobachten ist bei der Annäherung an den absoluten Nullpunkt ein anderer interessanter Effekt, welcher von Witali Jefimov 1970 vorausgesagt wurde nun experimentell zum zweiten Mal bestätigt wurde.


Erstmals konnte ein STABILER "(J)Efimov-Zustand" zwischen drei Heliumatomen hergestellt werden.

Hierbei ordneten sich die Atome außerhalb der üblichen Anziehungskraft in einem geordneten spitzwinkeligen Dreieck an und verweilten in diesem Zustand.


Da keine der üblichen Wechselwirkungen oder Bindungskräfte für diesen Zustand infrage kommen, bleibt auch hier nur die Temperatur als ursächliche Kraft übrig.

Und tatsächlich: die Atome waren zuvor bis an den Absoluten Temperatur-Nullpunkt gekühlt worden, was in diesem Fall 8 Kelvin entsprach (-265,15 °C).


In diesem quantenmechanischen Dreikörperproblem zeigt sich das Prinzip der Thermodynamik.

Ganz grundsätzlich lassen sich aus diesen Beobachtungen interessante Rückschlüsse über die Beschaffenheit DUNKLER MATERIE ziehen.


Es kann aufgrund des Superpositionsprinzips keine exakte Schätzung über die tatsächliche Masse Dunkler-Materie-Formationen im All getroffen werden.

Klar dürfte jedoch sein, warum bei über 25% Anteil Dunkler Materie die Temperatur der Hintergrundstrahlung 2.7 K beträgt.
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SCHWARZE LÖCHER - ZELLKERNE DES UNIVERSUMS
THERMALELEKTRISCHE WECHSELWIRKUNG UND SPEZIFISCHES THERMODYNAMISCHES VOLUMEN (STV)
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NASA / JPL
Wenn man ein Schwarzes Loch tatsächlich als einen Zellkern mit einem eigenen Spezifischen Volumen (=Thermodynamisches Volumen) versteht, eröffnen sich sehr stringente Möglichkeiten, die Zusammenhänge herzustellen zwischen

Schwarzen Löchern,

Anfangssingularität und Urknall,

Struktur des Universums,

Dunkler Materie

und Dunkler Energie, welche das heutige Universum flach auseinander fließen lässt.


Die verbindende Kraft zwischen all diesen offenen Fragen ist die Temperatur.




Vor 13.8 Milliarden Jahren:


1.
Das Universum entsteht durch den Urknall, eine thermale Kettenreaktion. (Siehe Anfang dieses Artikels.)
Ein AKTIVES SYSTEM wird geboren.

2.
Ein heißer thermodynamischer Volumenraum bildet sich, bläht sich auf (Spezifisches Volumen des Universum).
Mit diesem thermodynamischen Volumenraum entsteht die Zeit.
Zeit ist der Raum zwischen verschiedenen Systemen, Zuständen oder Orten.

3.
Durch die Manifestation eines Raumes beginnen relativistische Beziehungen zwischen Systemen (z.B. geladenen Teilchen) - und somit wird das Korrelat der Gravitation geboren.
Gravitation IST THERMODYNAMIK in riesigen Dimensionen,
Gravitation ist gleichzeitig relative Beziehung zwischen Systemen, Orten und Zuständen.

4.
Durch den entfesselten Spin können Teilchen Wärme = Ladung (Energie) aufnehmen.
Temperatur IST Energie.
Die Evolution beginnt.

5.
Die elektrischen Wechselwirkungen setzen ein - Elektromagnetische Wechselwirkung, Elektrostarke und Elektroschwache Wechselwirkung (Kernkraft).

6.
Die heiße Temperatur schmilzt immer mehr Materie von der Anfangssingularität ab.
Ganze Klumpen Dunkler Materie (siehe z.B. "Säulen der Schöpfung") schmelzen ab, es entstehen die ersten Himmelskörper und die ersten Schwarzen Löcher.
Irgendwann (im Jahr 380.000) setzt die Hintergrundstrahlung ein.

7.
Nach der Inflation tritt ein vorübergehendes thermisches / thermodynamisches Gleichgewicht ein.
Das Volumen (der Volumenraum) des Universums zieht sich vorübergehend wieder im Zuge der Abkühlung zusammen, bevor es durch Evolution und die damit verbundene Entropie zu wachsen / expandieren beginnt.

8.
Die Milchstraße bewegt sich mit 2.25 Mio. Kilometern / Stunde auf ein Schwarzes Loch im oder hinter dem Shapely Supercluster zu.
Dies geschieht zunächst durch ein thermodynamisches Unterdruck-Volumen, welches uns mit hoher Geschwindigkeit ansaugt (negativer Druck).

Dies ist faktisch Gravitation und funktioniert durch einen riesigen, massiven Kältekörper (Schwarzes Loch) und dessen Spezifisches Thermodynamisches Volumen (STV).

Gravitation im Kosmos ist primär eine thermodynamische Erscheinung, ein STEHENDES FELD.
Dies ist jedoch nur ein Teil der gravitativen Wirkung.

9.
Darüber hinaus wechselwirkt unser zentraler Quasar (Schwarzes Loch), Sagittarius A* elektromagnetisch in Lichtgeschwindigkeit mit dem Schwarzen Loch, welches die gesamte Milchstraße - also den Kern (Sgr A*) und dessen STV mit allem, was darin enthalten ist (u.a. Sonnensystem und Erde) anzieht.


10.
Ein Großteil der elektromagnetischen Strahlung, insbesondere in Form negativ geladener Elektronen sowie Photonen werden für die elektromagnetische Anziehung von Materie von Schwarzen Löchern mit Lichtgeschwindigkeit freigesetzt.
Dies geschieht in Jets, heißen Energiepaketen und in kontinuierlichen Strömen.

Schwarze Löcher können somit in Lichtgeschwindigkeit mit anderen Himmelskörpern bzw. Sternsystemen elektromagnetisch wechselwirken.
Dies ist ein wichtiger Bestandteil der kosmischen "Gravitation".
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11.
Aktive Schwarze Löcher oder auch Aktive Galaktische Kerne (AGN) können ihre elektromagnetische Wechselwirkung AUSRICHTEN und somit ihre Akkretion steuern bzw. ihre elektromagnetische Wechselwirkung richten.
Hierbei wirkt die Akkretionsscheibe und eine aus purer Energie bestehende, fluide "Parabolantenne", welche theoretisch in Lichtgeschwindigkeit rotiert, für die Richtwirkung.
Diese Vermutung ergab sich bei der Untersuchung des Prinzips von Rotationstori in Korrelation mit geometrischen Beschreibungen zum Gezeitenpotential von rotierenden Schwarzen Löchern.

Der Rotationstorus beschreibt die Form der Akkretionsscheibe, also der "Materiemühle" des Schwarzen Lochs, das Skalarpotential vermag z.B. das Gezeitenpotential eines Himmelskörpers zu beschreiben.

Diese Überlegungen werden gestützt durch zwei aktuelle Beobachtungen von Forschern der Universität Liège sowie der Universität Peking (Artikel: ausgerichtete Massemonster verblüffen Astronomen).
Erstere beobachteten die Ausrichtung von Quasaren,
die chinesischen Forscher stellten fest, dass Schwarze Löcher aus verschiedenen Perspektiven unterschiedlich stark leuchten, was zusätzlich Schlüsse auf die Richtwirkung erlaubt.

Würden schwarze Löcher sich nicht ausrichten, könnten wir bei Quasaren in sehr großen Entfernungen keine derart signifikanten und unregelmäßigen Helligkeitsschwankungen feststellen.
Eine Ausrichtung würde wiederum keinen Sinn machen, wenn ein Schwarzes Loch in alle Richtungen identisch elektromagnetisch wechselwirksam wäre.

Diese natürliche Gegebenheit macht zudem aufgrund der gewaltigen Distanzen im All auch unbedingt Sinn und erklärt z.B. warum Himmelskörper oder ganze Galaxien hohe Fluchtgeschwindigkeiten erreichen.
Hierbei wirkt ein Schwarzes Loch als elektromagnetischer Attraktor.

Menschen kopieren somit in etlichen Formen ihrer elektronischen Kommunikation Prinzipien der Natur.
Wir spähen ins All, das All späht zurück...

Zusätzlich gestützt wird diese Überlegung durch das Auftreten energetischer Blasen (Druckräume) z.B. im 90° Winkel zur Lage der Milchstraße.
Hier wird gewaltige Gammastrahlung in klarer, symmetrischer Form freigesetzt, Resultat von Akkretion, bzw. der elektromagnetischen Richtwirkung eines Quasars.


An diesem Prinzip zeigt sich die thermalelektrische Wechselwirkung -

thermodynamische Unterdruckzelle = Sog (Gravitation)
+ elektromagnetische Wechselwirkung.


Dies unterstreicht die zuvor getroffene Überlegung, dass Gravitationswellen in der von Einstein postulierten Form nicht existieren.
Gravitation ist thermodynamischer negativer Druck oder Druck in einem STV (Spezifischen Thermodynamischen Volumen).
12.
Erreicht ein Himmelskörper oder ein Sternsystem (z.B. Galaxie) die Akkretionszone eines Schwarzen Lochs, stellt sich ein Thermalelektrisches Gleichgewicht ein.

Dies bedeutet - negativer Druck und die elektromagnetische Anziehung treffen nun auf Strahlungsdruck und heißen thermodynamischen Gegendruck in der Akkretionszone des Schwarzen Lochs, wo gewaltige Mengen Energie (=Hitze) durch die Materiefusion freigesetzt werden.

Alle Teilchen, die Teil eines Ruhesystems (Kern des schwarzen Lochs) werden, geben dort ihre Ladung ab, da ihr Spin in der 0(K)-Fusion (NULLFUSION) zum Erliegen kommt.


Der positive Druckgradient ∂⁺ oder auch Fließgradient, welcher zuvor durch negativen Druck und elektromagnetische Wechselwirkung für die Gravitation gesorgt hat, gelangt in ein vorübergehendes, labiles thermalelektrisches Fließgleichgewicht, welches grundsätzlich nach F + F(T) = 0 (Newtonsches Gesetz) wirkt.

Der negative Druckgradient ∂⁻, der hier wirkt, zeigt das Prinzip des Spezifischen Thermodynamischen Volumens der Sonne bzw. des Sonnensystems und auch der Erdatmosphäre.

Zu beobachten ist das vorübergehende Thermalelektrische Gleichgewicht z.B. bei einer Gasformation, welche zunächst mit hoher Geschwindigkeit auf einen Quasar zufliegt, dann aber kehrt macht und sich dem Schwarzen Loch wieder annähert, siehe hier.
Oder auch bei Schwarzen Löchern, welche sich zunächst umkreisen, siehe hier.

Ganz prinzipiell gelten im aktiven Systemteil eines Schwarzen Lochs dieselben physikalischen Gesetze wie auf der Erde.


13.
Die (gerichtete) elektromagnetische Wechselwirkung des Quasars ist nun ausschlaggebend (siehe hier) und zieht den Himmelskörper oder das Sternsystem nun mit aller Kraft zu sich.

In dieser systemischen Phase überwiegt klar die elektromagnetische "Gravitation".

Hierbei ist das Akkretionspotential unabhängig von der abgeschiedenen Energie und dem daraus resultierenden Strahlungsdruck, wie von Eddington vermutet.
Es handelt sich schlicht um verschiedene systemische Phasen bzw. Phasenräume.


14.
In der Annäherung an das schwarze Loch reißt nach Überschreiten der Roche-Grenze und durch das wirksame Gezeitenpotential die sichtbare "Raumzeit" ab.

Diese ist, präziser ausgedrückt, das STV, also das Spezifische Thermodynamische Volumen mit allem, was darin enthalten ist:

• Raum (=Zeit)
• alle Materie
• die gesamte "Atmosphäre" (im Fall des Universums ein dünnes Wasserstoffgas mit extrem geringer Ladung)

Dies habe ich zuvor als Atmosphärische Symmetriebrechung bezeichnet.

Hier werden Raum und Zeit zunächst "gekrümmt", später dann hören Raum und Zeit (das STV) auf zu existieren und gehen in den Zustand der Singularität über.

Ein vergleichbarer Prozess wird in etwa 4 Milliarden Jahren auch mit der Milchstraße auf der Reise geschehen.


15.
Durch die extremen Temperaturen (=Strahlung) und die Akkretionsscheibe wird nun alle Materie fein zermahlen, fusioniert, annihiliert, wieder fusioniert usw.
Die Akkretionsscheibe ist hierbei eine praktische Materiemühle.


16.
Wenn die Materie nun in ihre Bestandteile zerlegt ist, verflüssigt sie sich durch die gewaltigen Temperaturen in den meisten Fällen.

Sie rotiert nun mit hoher Geschwindigkeit mit dem aktiven System des Schwarzen Lochs.

Bereits hier, bei diesen hohen Temperaturen wird die Ladung wie in einer Zentrifuge abgeschieden.

Zudem werden nun auch leichte Teilchen, welche für das schwarze Loch ohnehin keine Bedeutung / kein Gewicht haben, durch die Zentrifugalkraft abgeschieden.

Die Evolution des Kosmos ist ein WETTBEWERB UM MASSE.

Nur das System mit der größten Masse kann am Ende gewinnen.


17.
Im Anschluss geht es für die Materie in die Temperaturfalle - von extrem hohen Temperaturen bis direkt 0 K, wo sie gasförmig wird und sich ausdehnt.
Schließlich kommt bei 0K der Spin zum Erliegen, die Teilchen werden im wahrsten Sinne des Wortes schockgefrostet.
Die restliche Wärme (=Ladung) wird abgegeben.


18.
Im Moment der NULLFUSION wird Materie Teil des RUHESYSTEMS des Schwarzen Lochs.
Sie superponiert und nimmt den natürlichen Ruhe-Aggregatzustand (Resting State of Matter) ein.


19.
Wächst ein Schwarzes Loch (kalte Masse), erweitert sich naturgemäß sein Spezifisches Thermodynamisches Volumen.

Stellt man sich das mit zum Teil in Lichtgeschwindigkeit (pure Wärme/Ladung) rotierende Aktive System eines Schwarzen Loches vor, wird klar, dass es hier zu recht heftigen Turbulenzen kommt.

Grundsätzlich beträgt der Freiheitsgrad des Kerns eines Schwarzen Lochs 360°, also π (PI).

Aus diesem Grund "spuckt" ein Schwarzes Loch von Zeit zu Zeit Sterne und andere Materieklumpen aus..

Diese dienen schlicht - wie bei einem Stützrad an einem Fahrrad - der mechanischen Stabilisierung.

Diese stabilisierende Materie (z.B. das Sonnensystem und andere Himmelskörper) ordnen sich dann in thermodynamischen "Armen" in Form von Goldenen Spiralen um das Aktive Galaktische Zentrum.

Hier greift die Evolutionskonstante Φ wie in jedem anderen chaotischen System zur Stabilisierung / Rückkopplung (siehe Folgeartikel).

Schwarze Löcher vereinen sowohl das Ruhesystem (Kern) als auch das Aktive System (Grenzschichten, STV und Akkretion).



Mit dieser Betrachtung lässt sich verstehen, dass Sagittarius A*, also der zentrale Quasar unserer Galaxie, der Milchstraße, überhaupt erst Raum und ZEIT erschafft, wie zuvor beschrieben.

Schwarze Löcher sind als zentrale Himmelskörper (KERNE) von Galaxien (SPEZIFISCHE VOLUMINA) sozusagen die Uhrmacher, sie lassen Raum, Zeit, Relativität und Gravitation in dem für sie relevanten STV entstehen.

Genauso verfügt auch jeder Mensch über eine subjektive Zeit (Eigenzeit), welche erst durch das zentrale Subjekt (Mensch) entsteht.

Hierbei ist das (n-dimensionale) "Raumzeit-Kontinuum" (STV) eines Menschen der Raum seines Bewusstseins.


20.
Die Entropie, welche für die heutige rasante Expansion des Kosmos verantwortlich ist, "Dunkle Energie", ist die Wärme = elektromagnetische Strahlung, welche in der Akkretion freigesetzt wird.
Die Wärme (Energie) lässt das heutige Universum flach auseinander fließen.

Diese "Dunkle Energie" ist dunkel, weil es sich um sehr geringe Wärmefluktuationen in einem extrem dünnen Wasserstoffgas (STV des Universums) und somit um ein gering reaktives Medium handelt, welches auch nicht leuchtet.
Auch hier ist nicht das Licht ist ausschlaggebend, sondern die Temperatur.

Dunkle Energie ist im Kern das Prinzip der Thermodynamik.

Hiermit lassen sich auch Rückschlüsse über das "NICHTS" ziehen.

Also so genannte Voids, gigantische Leerräume, die das heutige Universum durchziehen - und den Raum, in welchen das Universum eingebettet ist.


21.
Das ganze Universum ist ein thermodynamischer Raum, in welchem verschiedene Zellen (Spezifische Thermodynamische Volumina, STVs) mit Zellkernen (z.B. Quasare oder andere Himmelskörper) existieren.

Die Grenzen der STVs lassen sich an den "Gravitationsschnittstellen" oder auch Gravitationsscheiden bestimmen, was die Arbeit von Brent Tully als legitimen Schluss zulässt.


22.
In den STVs (Aktive Systeme) wirkt die THERMALELEKTRISCHE WECHSELWIRKUNG.

- Elektromagnetische Wechselwirkung
- Schwache Kernkraft
- Starke Kernkraft
- sowie das Korrelat der Gravitation.

Ganz grundsätzlich handelt es sich bei STVs um autonome "Druckzellen".

Auch die Erde verfügt über eine autonome Druckzelle, die Erdatmosphäre.

Dieses Prinzip wird von Albert Einstein als Inertialsystem bezeichnet, es ist im Kern ein grundlegend thermodynamisches Prinzip.

Die Atmosphäre an der Erdoberfläche, unserem Lebensraum, ist nur ein Teil des gesamten Spezifischen Volumens der Erde, wie die elliptische Umlaufbahn des Mondes oder auch die Lagrange-Punkte zeigen.

Dass der Mond sich im Mittel um 3,8 cm pro Jahr von der Erde entfernt, ist ein Symptom der Erderwärmung, welche zu einer Veränderung des Spezifischen Volumens (Gravitations-Wirkungsraum) beiträgt.



Eine Spekulation über das Universum - Temperatur, Masse, Volumen und Einheitliches Feld.
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Erstveröffentlichung 12.06.2015.
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